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Wir übernehmen Verantwortung für unseren ökologischen Fußabdruck. Gemeinsam mit FORLIANCE haben wir 2024 erneut den Corporate Carbon Footprint (CCF) von artecom berechnet – als Grundlage für eine transparente und wirkungsvolle Klimastrategie.
Die Berechnung nach dem GHG Protocol umfasst alle relevanten Emissionen aus unserem Geschäftsbetrieb – von Energieverbrauch über Mobilität bis hin zu Abfall und Dienstreisen.

Grafik Corporate Carbon Footprint artecom 2024 mit der Gesamtimission und den drei Scopes aus denen sich diese Zusammensetzt

Gesamtemissionen 2024:
32,28 Tonnen CO₂e (zzgl. 20 % Sicherheitspuffer: 38,74 t CO₂e)

Verteilung nach Emissionsbereichen (Scopes):
• Scope 1: Direkte Emissionen aus unserem Fuhrpark – 9,12 t CO₂e
• Scope 2: Indirekte Emissionen aus externen Energiequellen- Strom, Fernwärme, E-Mobilität – 7,91 t CO₂e
• Scope 3: Weitere indirekte Emissionen, z. B. aus Abfall, eingekauften firmeninternen Dienstleistungen und Mitarbeitermobilität – 15,26 t CO₂e

Die Analyse zeigt deutlich, in welchen Bereichen unser größtes Reduktionspotenzial liegt:
• Fernwärme und Stromverbrauch (rund 22 % der Gesamtemissionen)
• Mitarbeitermobilität inkl. mobiles Arbeiten (ca. 15 %)
• Fuhrpark (ca. 15 %)
• Abfallaufkommen (ca. 10 %)
• Brennstoff- und energiebezogene Emissionen (ca. 10 %)

Diese Erkenntnisse bilden die Grundlage für unsere nächsten Schritte – vom weiteren Ausbau nachhaltiger Mobilitätslösungen über energieeffiziente Bürostrukturen bis hin zu einer konsequenten Abfallvermeidung.

In den nächsten Jahren werden wir unsere Fortschritte kontinuierlich messen und Maßnahmen umsetzen, um unseren CO2-Ausstoß weiter zu verringern.
Für das Geschäftsjahr 2024 haben wir unseren Corporate Carbon Footprint vollständig kompensiert. Dabei unterstützen wir das CliMates Aufforstungsprojekt von FORLIANCE, das lokale Waldschutz- und Wiederaufforstungsmaßnahmen in Deutschland mit Projekten in besonders stark vom Klimawandel betroffenen Regionen des globalen Südens verbindet. So gleichen wir unsere unvermeidbaren Emissionen aus und leisten gleichzeitig einen Beitrag zum Schutz von Wäldern, zur Stärkung der Biodiversität und zur nachhaltigen Entwicklung in den Projektregionen.

Im Fokus des Projekts stehen fünf der siebzehn Sustainable Development Goals (SDGs) der Vereinten Nationen. Dazu zählen sowohl die Beendigung von Armut in all ihren Formen (Ziel 1) als auch der Schutz, die Wiederherstellung und nachhaltige Nutzung von Landökosystemen (Ziel 15). Auf diese Weise vereint das Projekt Klimaschutz, soziale Verantwortung und den Erhalt unserer natürlichen Lebensgrundlagen.

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